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am 20. April 2018

Wo die Grüne Handschrift im Tennengau sichtbar wird

Die Grünen Hallein, Die Grünen Tennengau - Ob im Umweltbereich, in der Pflege, in der Gesundheit, bei Kultur und Kinderbetreuung - überall zeigt sich die Grüne Handschrift.

UMWELT


In den letzten 5 Jahren haben wir sehr viel investiert, um unser schönes Land für unsere Kinder zu erhalten. 

Wir haben viel geschafft!
Zum Beispiel: 16 Wildbienenarten wurden unter Schutz gestellt, es wurden mehr als 20 neue Natura-2000-Schutzgebiete ausgewiesen, die Antheringer Au wird renaturiert, das Tauglgries wurde durch BesucherInnenlenkung besonders geschützt, das neue Abfallgesetz hilft Müll zu vermeiden, in
der Wirtschaft konnten wir zahlreiche Klimaschutz-Partner gewinnen (speziell im Tennengau: FH-Puch-Urstein, Firma Moldan in Kuchl).
Mit dem neuen Raumordnungsgesetz wird die Zubetonierung unserer schönen Landschaft verhindert
und die Ortskerne werden gestärkt. Wo Menschen noch zu Fuß ihre Einkäufe und Arztbesuche erledigen können, wo sie kurze Weg zur Gastronomie oder auch zur Kinderbetreuung haben, entsteht eine besondere Lebensqualität.


Wir haben noch viel vor! Speziell im Tennengau:
Wir wollen viele neue Klimaschutz-Partner im ganzen Bezirk, wo möglich die Verlagerung des Verkehrs von der Straße auf die Schiene (zum Beispiel Holz-Binder), alle Gemeinden im Tennengau sollen glyphosatfreie Gemeinden werden und wir wollen das 365-Euro-Jahresticket fürs gesamte Bundesland
Salzburg!​

PSYCHISCHE ERKRANKUNG


Wer psychisch krank ist, braucht dringend Unterstützung und Solidarität.

Wir haben viel geschafft!
In den letzten 5 Jahren konnten wir für Menschen mit psychischer Erkrankung viel bewegen. Im ganzen Bundesland profitieren Menschen vom Ausbau der Kinder- und Jugendpsychiatrie in der Christian-Doppler-Klinik, vom neuen Psychosozialen Versorgungs- und Beratungszentrum für Kinder, vom Ausbau der Kinderseelenhilfe, vom Projekt Integrierte Versorgung (Menschen mit schweren psychischen Erkrankungen werden außerhalb der Klinik von ExpertInnen betreut). Speziell im Tennengau konnten wir vier neue Beschäftigungsplätze und sechs neue Wohnplätze für psychisch kranke Menschen finanzieren.

Wir haben noch viel vor! Speziell im Tennengau:
Der Psychosoziale Dienst (PSD) des Landes ist eine Anlaufstelle für Menschen mit psychischen Erkrankungen und Suchterkrankungen. Der Tennengau ist der einzige Bezirk, in dem es keine eigene Außenstelle des PSD gibt. Wir wollen daher eine eigene Außenstelle des PSD für den Bezirk Hallein.
Außerdem fordern wir Psychotherapie auf Krankenschein für alle SalzburgerInnen.

KULTUR


Kunst und Kultur sind wesentliche Faktoren für die Qualität einer Gesellschaft. Wir wollen, dass Kunst und Kultur allen Menschen zugänglich ist.

Wir haben viel geschafft!
Es gibt einen neuen Kulturentwicklungsplan, ein neues System für Stipendien und Preise im Kunst- und Kulturbereich, mehr Kunstvermittlung an Schulen, einen neuen Landeskulturbeirat. Niemand darf von Kunst und Kultur ausgeschlossen werden. Deshalb muss der Zugang barrierefrei sein (Lifte, Rampen, Information in Leichter Sprache, Induktionsschleifen, Leitsysteme etc.). Mit dem Kunst-Igel (white noise) in Kuchl konnten viele neue kulturelle Impulse in den Tennengau gebracht werden.

Wir haben noch viel vor! Speziell im Tennengau:
Im Jahr 2018 feiern wir 200 Jahre Stille Nacht. Der Tennengau spielt dabei natürlich eine besondere Rolle, was auch touristisch genutzt werden kann. Wir wollen in den nächsten Jahren auch einen Schwerpunkt Medienkunst setzen. Gemeinsam mit der FH Puch Urstein wollen wir den Bereich
Multimedia und Medienkunst ausbauen. Außerdem fordern wir ein autonomes Kunst- und Kulturzentrum für Hallein.


PFLEGE:


Der Wert einer Gesellschaft zeigt sich daran, wie mit den Schwächsten der Gesellschaft umgegangen wird. Gute Bedingungen für die Pflegenden und die Gepflegten sind uns daher besonders wichtig.

Wir haben viel geschafft!
Im ganzen Bundesland haben wir Tageszentren ausgebaut. Noch nie zuvor wurden so viele Stunden von mobilen Diensten (Krankenpflege und Haushaltshilfe) geleistet. Neue Wohnformen, wie das Hausgemeinschaftsmodell für Seniorenwohnhäuser, wurden von uns besonders gefördert.

Wir haben noch viel vor! Speziell im Tennengau:
Die Seniorenberatung ist eine präventive Beratung für SeniorInnen ab dem 80. Geburtstag (derzeit nur in 6 Gemeinden, z.B.: nicht in Hallein). Wir wollen die Seniorenberatung auf alle Gemeinden im Tennengau ausweiten. Gerade hochbetagte Menschen brauchen nach einem Krankenhausaufenthalt
oft eine reaktivierende Pflege (Hilfe zur Selbsthilfe), ehe sie wieder in ihr gewohntes Umfeld zurückkehren können. In allen anderen Bezirken gibt es dafür eine stationäre Akutgeriatrie und Remobilisierung. Wir fordern eine Akutgeriatrie und Remobilisierung auch für den Tennengau.

GESUNDHEIT


Nichts ist so wertvoll wie die Gesundheit, denn ohne Gesundheit ist alles nichts!

Wir haben viel geschafft!
Prävention ist unser oberstes Prinzip (bei Rauchen und Alkohol, falsche Ernährung, Bewegungsarmut), dafür haben wir uns intensiv eingesetzt: Zum Beispiel durch ein Verbot von Wasserpfeifen für Unter-16-Jährige, einer Sucht-Präventions-Woche, der Förderung regionaler und biologischer Lebensmittel, dem Ausbau von „Jugend zum Sport“. Und durch weniger beliebte, aber mutige Maßnahmen wie Tempo
80 auf der Stadtautobahn, wodurch die Luftqualität für die AnrainerInnen um vieles besser wurde.

Wir haben noch viel vor! Speziell im Tennengau:
Wir wollen die Stärkung des Krankenhauses Hallein (z.B.: durch Ausbau des tagesklinischen Angebotes) und die rasche Umsetzung der geplanten Primärversorgungseinheit (PVE) in Rif. Eine PVE ist ein Modell, in dem mehrere Ärzte und Gesundheitsberufe (PhysiotherapeutInnen, Pflegepersonen, PsychologInnen, etc.) gemeinsam und gleichberechtigt in einem Zentrum mit einem PatientInnenpool arbeiten und damit möglichst lange Öffnungszeiten abdecken. Außerdem setzen wir uns für eine flächendeckende Schmerz- und Palliativversorgung für alle TennengauerInnen ein.

BEHINDERUNG


Menschen mit Behinderung gehören in die Mitte der Gesellschaft. Wir träumen von einem Land ohne Barrieren.

Wir haben viel geschafft!
Über die ganze Regierungsperiode hat der Grüne Klub für alle Menschen verständliche Informationen über die Landtagsarbeit in Leichter Sprache erstellt. Menschen mit Behinderungen sollen selbst bestimmen, wie sie leben möchten. Im ganzen Bundesland konnte eine Vielzahl von kleinen Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen geschaffen werden (z.B.: Wohnhaus Abtenau). Für Menschen, die außerhalb von Wohneinrichtungen leben wollen, gibt es jetzt die Möglichkeit der Persönlichen Assistenz.

Wir haben noch viel vor! Speziell im Tennengau:
Wir wollen mehr Barrierefreiheit im Tennengau. Damit meinen wir nicht nur Rollstuhlrampen, sondern umfassende Barrierefreiheit (z.B.: Leitsysteme für Menschen mit Sehbehinderungen, mehr Information in Leichter Sprache, Angebote für Menschen mit Hörbehinderungen). Daher fordern wir für den Tennengau die Wiedereinführung des Behindertenbeirates.

KINDERBETREUUNG


Mütter sollen eine echte Wahlfreiheit haben, zwischen der Betreuung ihrer Kinder zu Hause oder in einer Betreuungseinrichtung.

Wir haben viel geschafft!
Nach jahrelangem Stillstand wurden die Gehälter der KindergartenpädagogInnen angehoben. Im Tennengau konnten 11 neue Kinderbetreuungseinrichtungen eröffnet werden, mit insgesamt 200 neuen Plätzen. Wir sind in der Kinderbetreuung auch neue Wege gegangen, z.B. mit Betriebskindergärten oder Waldkindergärten (z.B. in Kuchl).

Wir haben noch viel vor! Speziell im Tennengau:
Wir wollen einen weiteren Ausbau der Kinderbetreuungseinrichtungen, wobei das Angebot möglichst günstig (am besten kostenfrei) und qualitativ hochwertig sein soll. Außerdem wollen wir weniger Schließtage in allen Gemeinden des Tennengaus. Familien sollen über die Kinderbetreuungseinrichtung
auch gestärkt werden, wenn es um Gesundheit, Integration und Soziales geht. ​